Kreisvereinigung Mittelsachsen 📌 Die Entscheidung der „Freien Presse“, nicht alle Kandidaten zur Bundestagswahl in Mittelsachsen vorzustellen, bleibt für uns ein Rätsel
04.02.2025 Peggy Weinlich Lesedauer 2 Minuten
📌 Die Entscheidung der „Freien Presse“, nicht alle Kandidaten zur Bundestagswahl in Mittelsachsen vorzustellen, bleibt für uns ein Rätsel.
Die Chance, den Bürgern eine unverfälschte Meinungsbildung zu ermöglichen, wurde bewusst vertan. Stattdessen scheint es immernoch Standard zu sein, nur eine selektive Auswahl von Kandidaten zu präsentieren – ein Vorgehen, welches den demokratischen Grundgedanken untergräbt.
Besonders fragwürdig ist die Einstufung bestimmter Kandidaten als „besonders aussichtsreich“. Diese Bewertung wirkt weniger wie eine objektive Analyse angesichts aktueller Prognosen. 🔮
Unser Direktkandidat für Mittelsachsen, Mark Sontowski ☀️, zeigt sich enttäuscht:
„Ich bin verwundert, dass Sie mich um Zuarbeit bitten, ich dann allerdings in Ihrem in der Überschrift genannten Artikel nicht einmal namentlich, sondern lediglich als namenloser siebenter Kandidat erwähnt werde.
Viel schlimmer, da für uns schädigend und auch falsch mit Rückblick auf die Ergebnisse der Landtagswahl ist aber die Aussage im Artikel, dass die FP von den
sieben Kandidaten in Mittelsachsen die "sechs aussichtsreichsten Kandidaten" vorstellt, denn damit sprechen Sie den Freien Wählern und mir persönlich bereits vor der Wahl den Erfolg ab und beeinflussen aufgrund Ihrer Reichweite das Wahlergebnis zulasten der Freien Wähler und meiner Person.“
Ein Blick auf die Landtagswahl zeigt deutlich: Die 🧡 Freien Wähler erzielten in Mittelsachsen bei den Erststimmen bessere Ergebnisse als viele der im Artikel hervorgehobenen Parteien. Auch bei den Zweitstimmen konnten wir respektable Ergebnisse erreichen. Sachsenweit lagen wir beispielsweise weit vor der FDP.
Es ist uns unverständlich, warum diese Erfolge ignoriert werden.