Der nun veröffentlichte Sonderbericht des sächsischen Rechnungshofes zur Förderaffäre im Sozialministerium von Petra Köpping alarmiert und besorgt uns. Gleichzeitig bestärkt er uns in unserer Meinung: Sachsens Fördermittelsumpf muss endlich trockengelegt werden!
Matthias Berger, unser designierter Spitzenkandidat, sieht sich bestätigt: „Der in den letzten Jahren ausgeuferte Fördermittelwahnsinn ist einer der Gründe meiner Kandidatur. Hier hat sich etwas verselbständigt, das nur noch dem Machterhalt von Parteien, Ministern und Abgeordneten dienlich ist. Das medienwirksame Überreichen von Fördermittelschecks hat sich inflationär ausgebreitet. Darin sieht man sehr deutlich, dass hier etwas total aus dem Ruder gelaufen ist.“
Der
Bericht des Rechnungshofes spricht nach wie vor von korruptionsgefährdeten Strukturen. „Wenn der Stadt Grimma so etwas vorgeworfen würde, käme am nächsten Tag der Amtsverweser. Aber Frau Köpping ist nach wie vor der Meinung, dass es mit der Entlassung eines Staatssekretärs getan ist.“, so Berger weiter.
Aus unserer Sicht ist es notwendig, dass das ganze Fördermittelsystem hinterfragt wird. Das System ist insgesamt zu bürokratisch, zu teuer und grundsätzlich für Missbrauch anfällig. Stattdessen muss nach Ansicht der FREIEN WÄHLER Sachsen die Finanzausstattung der Kommunen grundsätzlich verbessert werden. „Wir Bürgermeister sind nicht gewählt, um nur